Ramona, Autor bei Kreativbüro Kielfeder https://kreativbuero-kielfeder.de/author/ramona/ Tue, 31 Aug 2021 10:37:54 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.7.2 https://kreativbuero-kielfeder.de/wp-content/uploads/2020/11/cropped-Federn_Kreis_rgb.jpg Ramona, Autor bei Kreativbüro Kielfeder https://kreativbuero-kielfeder.de/author/ramona/ 32 32 8 Ideen für Autor*innen und Aktionen mit Bookstagramer*innen https://kreativbuero-kielfeder.de/ideen-fuer-aktionen-autor-und-buchblogger/ https://kreativbuero-kielfeder.de/ideen-fuer-aktionen-autor-und-buchblogger/#comments Tue, 21 Sep 2021 07:00:00 +0000 https://kreativbuero-kielfeder.de/?p=1129 Es gibt die verschiedensten Arten von gemeinsamen Aktionen von Autor*innen und Buchblogger*innen, oder Bookstagramer*innen. Einige lassen sich eher nur auf den klassischen Blogs umsetzen, andere sind auf Instagram viel wirkungsvoller.

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Du als Autor*in weißt schon, warum du mit Buchblogger*innen und Bookstagramer*innen zusammenarbeiten solltest. Sehr gut.

Dann können wir ja mal über konkrete Möglichkeiten sprechen, was für Aktionen du denn planen könntest.

Ideen für Aktionen zwischen Autoren und Buchbloggern

Es gibt die verschiedensten Arten von gemeinsamen Aktionen. Einige lassen sich eher nur auf den klassischen Blogs umsetzen, andere sind auf Instagram viel wirkungsvoller. Manche sind eher kreativ und andere das, was irgendwie schon zum Standard gehört.

Ich möchte dir eine Mischung aus all diesen Faktoren vorstellen. Anstöße für die Planung geben, was du mit deinem nächsten Buch und einigen Buchmenschen so auf die Beine stellen kannst.

Die Blog-Tour/ Instagram-Tour

Eine absolut klassische Aktion.

Früher fand das mal ausschließlich auf Blogs statt. Mittlerweile lässt sich das auch auf Instagram übertragen.

Was ist eine Blog-Tour, oder eine Instagram-Tour?

Als Autor*in suchst du dir so drei bis sieben Buchmenschen. Jeden Tag ist jemand anders dran. Jede*r Teilnehmer*in bekommt jetzt für „seinen*ihren“ Tag ein Thema zugewiesen.

Das könnte z. B. sein: Vorstellung des Buches, die Charaktere, weitere Bücher zu dem Thema, Schlüsselthemen im Buch, etc.

Da muss man individuell auf den Titel schauen, was sich daran ableiten lässt.

Oft ist mit dieser Tour auch noch ein Gewinnspiel verbunden: Also Follower*innen können die Beiträge kommentieren und am Ende werden dann unter allen Kommentaren von allen Beiträgen so und so viel Gewinner*innen gezogen.

Gut ist bei dieser Aktion, wenn alle Blogger*innen die Tour gemeinsam ankündigen und sich auch gegenseitig teilen, wenn die einzelnen Beiträge online gehen.

Was hast du als Autor*in davon: Sehr geballte Aufmerksamkeit auf dein Buch in einem bestimmten Zeitraum. Außerdem erreichst du eine relativ große Zielgruppe, da mehrere Accounts integriert sind. Ein Gewinnspiel lockt natürlich zusätzlich.

Ein Gewinnspiel

Ein Gewinnspiel ist für Buchblogger*innen, oder Bookstagramer*innen auch eine sehr klassische Aktion. Sie kann sowohl auf Blogs, als auch auf Instagram-Accounts stattfinden.

Dabei stellst du üblicherweise als Autor*in eine bestimmte Anzahl Buchexemplare zur Verfügung. Und der*die Blogger*innen, oder Bookstagramer*innen erstellen dann einen Beitrag dazu.

Das kann mehrfach von dir und natürlich auch von denen geteilt werden, die das Gewinnspiel ausrichten.

Außerdem ist es auch häufig so, dass die Teilnehmenden das Gewinnspiel noch mal bei sich teilen.

Am Ende lost der*die Veranstalterin dann aus und die Gewinner*innen melden sich bei dir mit ihren Adressen. Du übernimmst dann den Versand. In seltenen Fällen kann es auch mal sein, dass du dem*der Blogger*in die Bücher zukommen lässt und sie*er verschickt diese dann. Das ist aber eine Absprachesache.

Was hast du als Autor*in davon: Gewinnspiele ziehen gute Aufmerksamkeit auf dich. Aber andererseits ist es natürlich auch nur eine relativ kurzlebige Aktion und es ist davon auszugehen, dass auch einige Leute einfach nur um des kostenlosen Buches willen teilnehmen. Und nicht wirklich, weil sie Interesse am Buch haben.

Ein kreatives Foto

Das klingt sehr mysteriös. Das ist eine Sache, die eher bei Instagram wirkt.

Vielleicht hat dein Buch ein bestimmtes Thema, wo man sich gut schminken/ verkleiden kann. Ein Cover, was zum Nachstellen einlädt.

Kreative Fotos machen auf Instagram sehr viel her und es gibt einige Accounts, die sich auf genau solche Fotos spezialisiert haben. Make-Up, Cosplay, Malen und Zeichnen.

Das ist für dein Buch sehr wirkungsvoll. Allerdings bin ich mir nicht sicher, inwiefern solch ein Engagement auch mit einem Honorar verbunden ist. Denn das ist ja auch ein großer Aufwand.

Da müsstest du  dich bei Interesse selbst mal an die Blogger*innen, oder Bookstagramer*innen wenden und das anfragen.

Was hast du als Autor*in davon: Sehr viel Aufmerksamkeit. Wie gesagt, gerade kreative Schmink- und Verkleidungsfotos bekommen bei Instagram üblicherweise viel Aufmerksamkeit, werden geteilt und das Engagement dahinter ist einfach sehr groß. Das zahlt also im besten Fall auch auf deinen Account ein.

Ein Flashmob

Das ist eine Aktion, die sich eher für Instagram eignet und auch nicht bei jedem Buch passt.

Ein Flashmob ist ja eine Aktion, wo zu einem bestimmten Zeitpunkt alle teilnehmenden Accounts etwas bestimmtes posten.

Ich habe da als Beispiel den Flashmob #mobbingverjährtnicht zum Buch von Anya Omah im Kopf. Da haben zu einem Zeitpunkt sehr viele Blogger*innen auf Instagram ein Foto gepostet, wo auf einem zerknitterten Blatt Papier dieser Hashtag stand. Das hatte eine direkte Verbindung zum Buch, war teilweise sehr emotional und hat dadurch für viel Aufmerksamkeit gesorgt.

Dazu muss ich sagen, dass die Aktion damals nicht von der Autor*in selbst ins Leben gerufen wurde, sondern als Überraschung einer Autorenkollegin gedacht war.

Vielleicht hast du ja eine Idee, wie sich so eine Aktion auch auf dein Buch übertragen lässt.

Was hast du als Autor*in davon: Sehr viel Aufmerksamkeit! Viele Buchmenschen, die gleichzeitig ein Foto zu deinem Buch posten. Der Traum schlechthin.

Ein Buch verstecken

Das ist eine Aktion, die teilweise für Instagram ist und teilweise in der Realität spielt. Und sie funktioniert, wenn du wirklich viele Bücher zur Verfügung stellen kannst.

Ich denke da beispielsweise an den Carlsen Verlag, der in ganz Deutschland vielen Buchblogger*innen jeweils 10 Exemplare eines Titels geschickt hat. Zu einem bestimmten Datum mussten diese Bücher dann in der jeweiligen Stadt versteckt werden. Hinweise wurden über die jeweiligen Instagram-Kanäle geteilt.

Diese Aktion hat sehr stark eingeschlagen! Es war viel geballte Aufmerksamkeit und die Suchenden hatten sehr viel Spaß. So ziemlich alle Bücher wurden innerhalb kürzester Zeit aufgestöbert.

Wie gesagt, eine sehr besondere Sache, die sich auch nicht bei jedem Buch umsetzen lässt. Aber auf jeden Fall eine Idee mit großer Wirkung.

Aber auch der dtv Verlag hat das vor einigen Jahren schon mal ähnlich gemacht. Da war es eine Art Ostersuche. Mehrere Buchblogger*innen in ganz Deutschland haben, ich glaube, zwei Exemplare eines Buches bekommen, was dann versteckt werden musste. Zu dem Zeitpunkt war Instagram noch nicht so präsent und da hat das dann nur über die klassischen Blogs funktioniert, wenn ich mich recht entsinne.

Du siehst, es gibt verschiedene Anlässe und Ausmaße, wie man so eine Bücherversteckaktion gestalten kann.

Sie ist auf jeden Fall spaßig und aufregend für alle Teilnehmer*innen.

Was hast du als Autor*in davon: Sehr viel Aufmerksamkeit. Aber du musst natürlich auch die Bücher für so eine Aktion aufbringen und das kann, je nachdem ob du Verlagsautor*in oder Selfpublisher*in bist, natürlich auch schnell ins Geld gehen.

Eine Leserunde

Diese Aktion kannst du entweder auf Lovelybooks organisieren, oder auch auf Instagram.

Für eine Leserunde suchst du dir eine*n, maximal zwei Buchblogger*innen, die Lust auf dein Buch haben.

Das Buch wird in mehrere Abschnitte unterteilt und auf Instagram bietet sich auch noch eine Gruppe an, in der sich alle Teilnehmenden austauschen können.

Es ist möglich, dass du im Vorfeld auch einige Exemplare deines Buches verlost. Gerade, wenn du noch eher unbekannt bist, dann macht das Sinn.

Auf Lovelybooks wäre es möglich, dass der*die Blogger*in die Leserunde auf dem eigenen Account erstellt und dann auch moderiert. Du als Autor*in kannst natürlich auch teilnehmen.

Was hast du als Autor*in davon: Es entsteht ein sehr enger Austausch rund um dein Buch. Und dann natürlich am Ende im besten Falle auch Rezensionen. Da könntest du vorab als Bedingung auch festhalten.

Ein Coverreveal

Das eignet sich für dich als Autor*in auch am ehesten auf Instagram.

Sicherlich kennst du das: Ein neues Buch steht in den Startlöchern und du bist wahnsinnig kribbelig, weil du bald dein Cover zeigst.

Bisher hast du es vielleicht einzeln in kleinen Abschnitten auf deinem Kanal gezeigt. Bis am Ende dann das ganze Cover zu sehen war.

Hast du schon mal überlegt, Buchblogger*innen in diesen ganzen Reveal mit einzuplanen?

Eventuell hast du eine kleine Gruppe treuer Blogger*innen, die dein Cover zu einem festgelegten Zeitpunkt alle gleichzeitig veröffentlichen.

Oder du verteilst kleine Ausschnitte an mehrere Leute, dass sie das bei sich präsentieren.

Da gibt es ja unterschiedliche Möglichkeiten, wie du das aufteilen kannst.

Was hast du als Autor*in davon: Mehr Sichtbarkeit bei der Veröffentlichung deines Covers. Es sollten hier aber wirklich Menschen teilnehmen, mit denen du schon mal zusammengearbeitet hast. Denn natürlich muss dafür auch ein gewisses Vertrauen da sein. Wenn jemand sich nicht an den Zeitplan hält, dann ist das sehr ärgerlich.

Eine Live-Lesung

Das eignet sich für dich als Autor*in am ehesten auf Instagram.

Warst du schon mal auf Instagram live? Ja, die Hürde mag erst mal recht groß erscheinen. Und allein ist das auch noch mal schwieriger.

Aber was wäre, wenn du dir eine*n Bookstagramer*in als Moderator*in organisierst?

Ihr sprecht euch im Vorfeld über den Verlauf eures Gesprächs ab. So habt ihr es beide einfacher.

Insgesamt sprecht ihr dann über das Buch, über dich als Autor*in und du liest natürlich auch aus dem Buch.

Außerdem wird vorher natürlich ordentlich für die Veranstaltung getrommelt.

Bei Lust und Laune kann auch noch eine bestimmte Anzahl von Bücher unter allen verlost werden, die im Chat während der Lesung eine Frage stellen.

Was hast du als Autor*in davon: Ordentlich Sichtbarkeit! Eine Lesung und ein Gespräch sind für potenzielle neue Leser*innen eine sehr gute Möglichkeit, dich kennenzulernen. Die Reichweite des*der Moderator*in zieht außerdem noch für dich mit. Diese Veranstaltungen machen Spaß und sind sehr wirkungsvoll. Und du musst eigentlich bloß einen Sprung über deinen inneren Schweinehund investieren.

Das sind jetzt so einige Ideen mit ganz unterschiedlichen Aufwand, Input und Strategien.

Es gibt natürlich noch unglaublich viele, individuelle Ideen mehr, aber ich hoffe, das gibt dir einen ersten Anstoß.

Ich finde, die Beziehung zwischen Autor*innen und Buchblogger*innen kann sehr wertvoll sein. Deshalb solltest du sie gut pflegen.

Du brauchst noch Hilfe dabei, Buchblogger*innen anzuschreiben und für dich zu gewinnen?

Kein Problem!

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Warum du als Autor*in selbst auf Buchblogger*innen zugehen solltest https://kreativbuero-kielfeder.de/warum-du-als-autorin-selbst-auf-buchbloggerinnen-zugehen-solltest/ https://kreativbuero-kielfeder.de/warum-du-als-autorin-selbst-auf-buchbloggerinnen-zugehen-solltest/#respond Tue, 07 Sep 2021 07:00:00 +0000 https://kreativbuero-kielfeder.de/?p=1115 Natürlich kannst du als Autor*in das Glück haben, dass die Blogger*innen und Bookstagramer*innen direkt auf dich zukommen.
Doch gerade dann, wenn du vielleicht noch eher unbekannt bist und kein finanzstarkes Marketing im Rücken hast, dann ist das eher nicht die Regel.

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Du erinnerst dich vielleicht, die Buchblogger*innen waren schon öfter mal Thema. Denn natürlich sind sie für dich als Autor*in sehr wertvoll.

Wir steigen in diesem Artikel recht detailliert ins Thema ein. Wenn du dich noch nicht so sattelfest fühlst, dann lies dich bitte erst mal grob ins Thema ein.

Hier habe ich passende Artikel:

Was ist eigentlich Bookstagram?

5 Gründe, warum du als Autor*in unbedingt mit Buchblogger*innen zusammenarbeiten solltest

Wie du die richtigen Blogger*innen für dich als Autor*in findest

Machst du diese Fehler, wenn du Buchblogger*innen anschreibst?

Als Autor*in selbst auf Buchblogger*innen zugehen

Natürlich kannst du als Autor*in das Glück haben, dass die Blogger*innen und Bookstagramer*innen direkt auf dich zukommen. Dich um ein Rezensionsexemplar bitten, oder dir eine gemeinsame Aktion vorschlagen.

Doch gerade dann, wenn du vielleicht noch eher unbekannt bist und kein finanzstarkes Marketing im Rücken hast, dann ist das eher nicht die Regel.

Ich finde aber, das ist gar kein Grund, dass du Trübsal blasen musst! Natürlich sind diese Art „Initiativbewerbungen“ toll. Aber ich bin auch ein großer Fan davon, selbst auf Buchblogger*innen zuzugehen.

Warum? Das verrate ich dir gerne.

Du hast die Wahl!

Das mag für dich als Autor*in auf den ersten Blick komplett überfordernd wirken. Denn es gibt einfach SO unglaublich viele Buchblogger*innen und Bookstagramer*innen. Wie soll man die bitte alle ausfindig machen, prüfen und sich dann auch noch entscheiden, wen man anschreibt?

Lass dich davon nicht abschrecken.

Die Wahl zu haben, das ist toll! Denn überleg mal: Es gibt für so ziemlich jeden Lesegeschmack, jede Genrevorliebe und überhaupt alles den passenden Account. Einige davon sind sehr nischig. Andere natürlich etwas mehr „Mainstream“ und dadurch größer.

Aber zu wissen, dass es genau für dein Buch in den Weiten der Bookstagram-Bubble wahrscheinlich mehr als nur eine*n Leser*in gibt, der*dem dein Buch gefallen könnte, das ist doch eine tolle Vorstellung!

Sobald du auch erst die ersten ein, zwei Accounts aus der Nische entdeckt hast, wirst du darüber auch sehr schnell weitere, passende Accounts entdecken. Jetzt gehts es nur noch darum, dass du gucken musst, wer dir davon gefällt. Ob die Accounts zu deinen Ideen und deiner Strategie passen.

Du kannst die Blogger*innen ganz genau nach deinen Kriterien sortieren.

Du hast dir schon Gedanken um eine Strategie gemacht, wen du warum anfragen möchtest?

Das ist super.

Du möchtest beispielweise jüngere, weibliche Bookstagramer*innen mit einem sehr verspielten Bildstil anfragen, weil das am ehesten die Zielgruppe deines Buches ist.

Oder du brauchst vielleicht hartgesottene Thriller-Leser*innen, die es gerne besonders blutig mögen. Die Bilder stellst du dir eher dunkel und düster vor. Eine ganz spezielle Zielgruppe.

Oder du hast einen ganz anderen persönlichen Geschmack beim Bildstil. Du hättest dein Buch gerne von einem ganz bestimmten Typ Blogger*innen präsentiert. Sehr pastellig, oder eher minimalistisch, oder mit vielen Accessoires. Auch da kannst du als Autor*in ja Vorlieben haben.

Oder du hast bereits mit einigen Buchblogger*innen und Bookstagramer*innen sehr netten Kontakt gehabt. Dann bietet es sich für dich natürlich an, sie direkt mit deinen Vorstellungen anzuschreiben.

Dass das Anschreiben in deiner Hand liegt, erlaubt dir, von Anfang an genau die Art Blogger*innen auszusuchen, die zu deinem Buch und dir als Autor*in passen könnten.

Ja, es ist mit ein wenig Recherche verbunden, aber wahrscheinlich schreibst du nicht nur ein Buch. Vielleicht kannst du die Ergebnisse deiner Recherche irgendwann noch mal verwenden.

Große und kleinere Accounts

Außerdem kannst du, wenn du Accounts selbst anschreibst, direkt auch verschiedene Größen berücksichtigen. Also beispielsweise über 1000 Follower*innen, unter 1000 Follower*innen, über 2500 Follower*innen.

Je nachdem, welche Kategorien und Vorstellungen du als Autor*in im Kopf hast.

Was „gut“ ist, wenn der Blick gerade auf die Größe von Instagram-Accounts im Buchbereich fällt?

Das ist ein ziemlich großes eigenes Thema, auf das ich in einem weiteren Artikel noch mal zu sprechen kommen werde.

Dein Buch, deine Auswahl

Du wünschst dir, dass dein Buch auf Blog und Instagram sichtbar ist?

Dann geh auf die Menschen zu! Geh auf Blogger*innen zu, such dir Bookstagramer*innen, wo du denkst, es könnte passen.

Dein Buch wird nicht von allein irgendwem vor die Nase springen und laut rufen „Hier bin ich!“.

Triff für dein Buch deine ganz persönliche Auswahl.

Wie gesagt, es mag einerseits beängstigend wirken. Andererseits verleiht es dir aber auch eine Art Macht, dass du in der Hand hast, wo du gesehen und wahrgenommen werden möchtest.

Das solltest du für dich nutzen!

Du brauchst noch Hilfe bei dem ganzen Blogger*innen-Thema?

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Wie deine Themen und deine Persönlichkeit als Autor*in auf Instagram zusammenhängen https://kreativbuero-kielfeder.de/themen-und-persoenlichkeit-als-autorin-auf-instagram/ https://kreativbuero-kielfeder.de/themen-und-persoenlichkeit-als-autorin-auf-instagram/#respond Tue, 13 Jul 2021 07:40:31 +0000 https://kreativbuero-kielfeder.de/?p=1088 Wir haben besprochen, dass du dich als Autor*in auf Instagram zeigen solltest. Also in Bild und Ton. Wir haben eher allgemein besprochen, wie du deine Persönlichkeit als Autor*in auf Instagram…

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Wir haben besprochen, dass du dich als Autor*in auf Instagram zeigen solltest. Also in Bild und Ton. Wir haben eher allgemein besprochen, wie du deine Persönlichkeit als Autor*in auf Instagram zeigst.

Die Persönlichkeit ist also insgesamt wirklich wichtig. Nun besprechen wir gemeinsam, wie eigentlich die Themen auf deinem Kanal und deine Persönlichkeit zusammenhängen.

Themen und Persönlichkeit als Autor auf Instagram

Wenn du als Autor*in ein Profil bei Instagram angelegt hast, dann hast du dir bestimmt auch schon mal über deine Themen Gedanken gemacht.

Also welche Dinge du auf Instagram zeigen und besprechen möchtest.

Themen für Instagram finden

Als Faustregel gilt, dass du etwa drei bis fünf Themen auf Instagram spielen solltest. Mehr nicht, denn sonst wird das für deine Follower*innen zu viel.

Du brauchst Themen, die immer wieder aufkommen, damit deine Follower*innen sich mit dir identifizieren können. Themen laden dazu ein, dir zu folgen. Also abseits von deinen Büchern und den Geschichten, die du dazu erzählst.

Themen sind dabei einfach Dinge, die dir besonders am Herzen liegen.

Und über diese Themen kannst du letztlich dann natürlich deine Persönlichkeit zeigen. Aber der Reihe nach.

Themen für Instagram finden

Wie findest du deine Themen als Autor*in auf Instagram?

Frag dich doch einfach mal, was dich interessiert. Was macht dir Spaß? Worüber sprichst du gerne?

Deine Themen auf Instagram können sehr vielfältig sein:

  • Hobbys
  • Haustiere
  • Kinder und Familie
  • Sport, oder Essen/ Kochen
  • (Mentale) Gesundheit
  • und noch so viel mehr.

Du musst nur bedenken, dass diese Themen eine Ergänzung darstellen. Also im Kern bist du Autor*in und das sollte auch immer am meisten Raum auf deinem Kanal einnehmen.

Aber du bist eben nicht nur Autor*in. Du hast noch andere Interessen, andere Themen, die dich bewegen. Und von ausgewählten Themen solltest du deinen Follower*innen auch erzählen.

Dein Kanal sollte also auf den ersten Blick auf jeden Fall deine Bücher im Fokus haben. Es sollte auch weiterhin auf den ersten Blick deutlich werden, dass du Bücher schreibst.

Erst dann kann auffallen, dass du vielleicht leidenschaftlich gerne backst. Oder drei Katzen hast und supergerne irgendwelches Spielzeug für sie bastelst. Oder du engagierst dich für ein anderes Thema, was ich jetzt hier gar nicht aufgezählt habe.

Instagram ist kein 24/7 Verkaufskanal

Ich weiß, dass gerade Selfpublisher*innen Instagram vorrangig für ihr Marketing nutzen und an der Aktivität auch die Verkäufe abzulesen sind.

Und dennoch ist dein Instagram-Kanal kein Teleshopping.

Wenn du dauerhaft bloß „Kauf mein Buch!“ durch die Storys und die Beiträge jagst, dann wird das deine Follower*innen langfristig vergraulen. Oder zumindest nerven.

Follower*innen kaufen natürlich, wenn sie wissen, dass du gerade ein neues Buch veröffentlicht hast und wenn du sie ordentlich darauf neugierig machst.

Aber Follower*innen kaufen eher, wenn sie dich vorher ein wenig kennengelernt haben. Wenn sie deine Persönlichkeit erleben können. Wenn Sympathie aufgebaut wurde.

Persönlichkeit und Themen auf Instagram

Du siehst, deine Themen und deine Persönlichkeit auf Instagram sind eng miteinander verknüpft.

Über deine gewählten Themen kannst du deine Persönlichkeit als Autor*in auf Instagram zeigen.

Deine Themen können dich emotional, nachdenklich, oder glücklich stimmen. Und deine Stimmung transportiert wieder einen Teil deiner Persönlichkeit.

Persönlichkeit und Themen auf Instagram

Wie du siehst ist es sehr wichtig, dass du dir Themen suchst. Themen, was du neben deinem Autor*innenleben noch auf Instagram zeigen kannst.

Das ist nicht nur wichtig, damit du Persönlichkeit zeigst, sondern auch, damit du Anlässe findest, was und warum du posten kannst.

Denn aus deinen Oberthemen ergeben sich ganz, ganz viele kleine Themenschnipsel, die du für eine Story, oder für einen Post sehr gut nutzen kannst.

Aber das ist ein anderes Thema.

Wollen wir uns dein Instagram-Profil als Autor*in mal gemeinsam anschauen? Du hast ganz individuelle Fragen, auf die du eine Antwort brauchst?

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Warum du dich als Autor*in deinen Leser*innen zeigen solltest https://kreativbuero-kielfeder.de/warum-du-dich-als-autorin-deinen-leserinnen-zeigen-solltest/ https://kreativbuero-kielfeder.de/warum-du-dich-als-autorin-deinen-leserinnen-zeigen-solltest/#respond Tue, 06 Jul 2021 06:00:00 +0000 https://kreativbuero-kielfeder.de/?p=1061 Deine Persönlichkeit sind nicht nur deine Meinung, deine Hobbys und deine Haustiere. Deine Persönlichkeit bist an erster Stelle natürlich du. Das ist mehr unbewusst, als ganz speziell in den Fokus gestellt.

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Du hast schon gelernt, wie du als Autor*in auf Instagram Persönlichkeit zeigst. Wenn du diesen Grundlagen-Artikel noch nicht gelesen hast, dann hole das vorher bitte nach.

Hier soll es um die Gründe gehen, warum es wichtig ist, dass du dich als Autor*in deinen Leser*innen auf Instagram zeigst. Denn natürlich hat deine Persönlichkeit ganz viel mit dir zu tun. Damit, dass man dich sieht.

Warum du dich als Autor auf Instagram zeigen solltest

Deine Persönlichkeit sind nicht nur deine Meinung, deine Hobbys und deine Haustiere. Deine Persönlichkeit bist an erster Stelle natürlich du. Das ist mehr unbewusst, als ganz speziell in den Fokus gestellt.

Was macht deine Persönlichkeit als Autor*in auf Instagram noch aus?

Das sind vor allem:

  • deine Stimme.
  • dein Auftreten.
  • deine Art zu sprechen.
  • deine Art, dich zu bewegen.
  • dein Lachen.
  • deine Eigenheiten.
  • bestimmte Besonderheiten, wie z. B.: Dialekte, Formulierungen, etc.

Vielleicht hast du bestimmte Wörter, die ganz typisch für dich sind.

Vielleicht hast du einen Dialekt, der dein Gesagtes auf eine unverwechselbare Art und Weise einfärbt.

Vielleicht hast du auch einen typischen Kleidungsstil, an dem man dich erkennt.

Manchmal sind es die Kleinigkeiten, über die andere Menschen uns erkennen, die uns ausmachen.

Wenn du gerade nicht so richtig weißt, was das bei dir sein könnte, dann frag doch mal in deinem Umfeld nach. Frag Menschen, die dich gut kennen, was ihnen als erstes zu dir einfällt. Was bei dir besonders im Gedächtnis bleibt. Ist es dein lautes Lachen, dein Sarkasmus, oder trägst du immer einen feschen Hut?

Natürlich kannst du nun als Autor*in auf Instagram bestimmte Eigenschaften deiner Persönlichkeit auch forcieren. Lass deinen Dialekt ganz selbstverständlich einfließen. Wechsel deine coolen Hüte mal durch. Lege Wert auf gute sarkastische Sprüche.

Deine Leser*innen müssen dich sehen!

Natürlich sind all diese Aspekte deines Seins unsichtbar, wenn du dich nicht zeigst.

Für Haustiere, Hobbys, oder den Schreiballtag musst du gar nicht unbedingt selbst vor die Kamera.

Aber damit die Leute deine Hüte bewundern, oder über deinen Sarkasmus schmunzeln können, müssen sie das sehen, oder natürlich auch hören.

Das bedeutet: Ab vor die Kamera!

Gründe, warum du dich als Autor*in deinen Leser*innen zeigen solltest

Deine Leser*innen können dich direkt erleben.

Wenn du beispielsweise in einer Instagram-Story von deinem Schreibtag erzählst, dann ist das etwas anderes, als wenn du dazu einen kurzen Text schreiben würdest.

Während du erzählst, ergeben sich viel schneller Sympathien.

Du kennst das bestimmt von dir selbst: Du möchtest jemandem zuhören, aber schon im ersten Augenblick ist dir die Stimme unsympathisch. Du kannst dir nicht erklären, wieso. Aber das passt einfach nicht.

Oder jemand beginnt zu sprechen und du verliebst dich augenblicklich in den Dialekt.

Oder, eher unbewusst, unser Gegenüber verwendet ähnliche Ausdrücke, wie wir und wir fühlen uns dann eher verbunden.

Es sind vielfach unterbewusste Momente, in denen sich festlegt, ob uns eine Nase gefällt, oder nicht.

Natürlich kannst du dich jetzt fragen:

Und was ist, wenn meine Leser*innen mich nicht mögen? Wenn ihnen meine Sprache, meine Ausdrucksweise, mein Sarkasmus, nicht passt?

Das kann und wird natürlich passieren. Es ist völlig unmöglich, von jedem Menschen gemocht zu werden. Und weißt du was: Das ist auch völlig ok! Das sollte nicht dein Anspruch sein.

Über deine Persönlichkeit können Leser*innen sich mit dir identifizieren.

All diese unterbewussten Aspekte sind wichtig, um Anknüpfungspunkte und Identifikationspotenzial für deine Leser*innen zu bieten.

Natürlich werden auch deine Katzen, oder dein Töpfer-Hobby diese Möglichkeit bieten. Aber das ist letztlich doch sehr unpersönlich.

Du bist der*die Held*in deines Accounts!

Sympathie führt zum Lesen deines Buches.

Im besten Fall passiert folgendes: Jemand folgt dir bei Instagram, baut Sympathie auf und liest letztlich deine Bücher. Rein wegen dieser Sympathie. Vielleicht kauft der*die Leser*in sie sich extra deswegen. Oder eventuell befreit er*sie dein Buch vom SuB, weil der Gedanke aufkommt, ach, die find ich doch so nett. Da werde ich jetzt mal das Buch lesen. Dann werden noch Fotos vom Buch gemacht, eventuell ein paar Worte dazu geschrieben, und und und…

Ja, das mag sehr einfach gedacht sein.

Nein, natürlich ist Sympathie nicht der einzige, ausschlaggebende Punkt, damit man das Buch von jemandem liest.

Aber es ist ein unterstützender und nicht zu unterschätzender Faktor.

Warum werden in den Verträgen von Autor*innen Dinge wie „Anzahl der Follower*innen auf Instagram“ immer wichtiger?

Weil eine hohe Follower*innenzahl letztlich eine große Menge an Menschen ist, die wahrscheinlich mit dem Menschen hinter dem Account sympathisiert. Das bedeutet, die diesen Menschen unterstützt. Die dessen Erfolge feiert. Die einfach Fans von dessen Persönlichkeit sind. Sicherlich kann man 10.000 Follower*innen nicht mit 10.000 Buchverkäufen gleichsetzen. Bitte versteh das nicht falsch! Aber die Wahrscheinlichkeit, dass das Buch Aufmerksamkeit bekommt und gute Verkaufszahlen hat, ist einfach größer, als wenn ein*e Autor*in nur 100 Follower*innen hat.

Du zeigst dich nicht gerne?

Das ist ein ganz anderes Thema…

Du weißt jetzt erst mal, dass es wirklich wichtig ist, dass du dich als Autor*in auf Instagram zeigst. Das steht in unmittelbarem Zusammenhang mit deiner Persönlichkeit, deiner Ausstrahlung, allem!

Ich möchte diese Hürde jetzt gar nicht näher beleuchten, weil wir dann quasi in einem eigenen Artikel drin sein würden.

Aber als Tipps:

Geh es langsam an und setz dich nicht unter Druck!

Mach Fotos und/ oder Videos erst mal nur für dich.

Du gewöhnst dich mit der Zeit an dich. Auch, wenn sich das ausgelutscht anhört, es stimmt wirklich.

Sorg dafür, dass du dich vor der Kamera wohlfühlen kannst: Trage Kleidung, die du an dir magst. Sei satt, ausgeschlafen, mach schöne Musik an.

Trau dich!

Ich hoffe, ich habe ausreichend deutlich gemacht, warum es für dich als Autor*in auf Instagram so wichtig ist, deine Persönlichkeit auch vor der Kamera zu zeigen.

Auch, wenn es dir zu Beginn eventuell erst mal nicht so leicht fällt…

Ich glaube an dich! Du schaffst das!

Und denk dran: Kleine Schritte sind auch Schritte. Du musst nicht von „ich mache nie ein Video“ zu „ich drehe 30-minütige Lesungen“ mutieren.

Wollen wir uns dein Instagram-Profil als Autor*in mal gemeinsam anschauen? Du hast ganz individuelle Fragen, auf die du eine Antwort brauchst?

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Wie du als Autor*in auf Instagram Persönlichkeit zeigst https://kreativbuero-kielfeder.de/persoenlichkeit-zeigen-autor-auf-instagram/ https://kreativbuero-kielfeder.de/persoenlichkeit-zeigen-autor-auf-instagram/#respond Tue, 08 Jun 2021 06:00:00 +0000 https://kreativbuero-kielfeder.de/?p=1022 Du hast bestimmt schon öfter mal gehört: Du musst als Autor*in auf Instagram Persönlichkeit zeigen.
Das ist ja schön und gut, aber wie stellst du das eigentlich an?

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Wir haben uns viel mit deinem Profil als Autor*in auf Instagram beschäftigt, nun geht es um die Persönlichkeit.

Du hast bestimmt schon öfter mal gehört: Du musst als Autor*in auf Instagram Persönlichkeit zeigen.

Das ist ja schön und gut, aber wie stellst du das eigentlich an?

Persönlichkeit zeigen als Autor auf Instagram

Ich möchte dir nicht einfach nur diese Aufforderung vor die Füße donnern. Du sollst natürlich auch konkrete Tipps bekommen, wie genau das eigentlich funktionieren soll.

Denn natürlich ist das vollkommen richtig: Du musst Persönlichkeit zeigen. Deine (potenziellen) Leser*innen sind auf deinem Profil, weil sie dich kennenlernen wollen.

Manche möchten erst mal abschätzen, was du so für ein Mensch bist, ehe sie dein Buch kaufen.

Manche möchten ihr*n Lieblingsautor*in besser kennenlernen.

Die Motivationen sind ganz unterschiedlich, aber sie alle laufen letztlich auf das gleich hinaus: Du musst etwas von dir zeigen und teilen.

Persönlich vs. privat

Vielleicht hast du gerade schon den Kopf geschüttelt, als du gelesen hast, dass du etwas von dir teilen sollst.

Alles privat!

Sicherlich sind einige Bereiche deines Lebens privat und das sollen sie auch bleiben.

Anderes ist aber persönlich und kann geteilt werden.

Was in welche Kategorie gehört, das liegt bei dir.

Vielleicht brütest du mal über folgenden Denkanstößen:

  • Möchte ich meine*n Partner*in zeigen?
  • Welche Räume/ Bereiche meines Zuhauses dürfen vor die Kamera? Welchen Hintergrund sieht man z. B. bei Fotos/ Videos?
  • Wie viel möchte ich über mich selbst erzählen? Kinder, Eltern, Verhältnisse, Freund*innen, Beruf, gute und schlechte Tage, Haustiere.
  • Habe ich vielleicht eine Krankheit und möchte ich das zwischendurch einfließen lassen, aber nicht genauer thematisieren?

Was genau persönlich und was privat ist, das liegt ganz bei dir. Und einige Grundpfeiler solltest du definitiv mal feststecken. In Zukunft werden sicherlich noch viele weitere Themen aufkommen, wo du dich erneut fragen musst, ob das persönlich oder privat ist. Aber meistens hat man dann schon ein gutes Bauchgefühl, in welche Kategorie was hineingehört.

Und Dinge können sich auch ändern! Vielleicht wolltest du etwas erst nicht zeigen, aber irgendwann ergibt es sich dann doch und du fühlst dich damit wohl. Und das ist auch völlig ok. Genauso wäre es umgekehrt. Es ist dein Profil als Autor*in auf Instagram, also deine Regeln.

Und glaub mir: Man kann wirklich viel Persönliches erzählen, ohne, dass es privat wird. Mach dir darum jetzt keinen Kopf.

Persönlichkeit zeigen als Autor*in auf Instagram

Wie kannst du jetzt Persönlichkeit auf Instagram zeigen?

Also, du hast in etwa festgelegt, was dir wichtig ist, dass es privat bleibt.

Nehmen wir mal an, du hast dich entschieden, dass du im Schlafzimmer niemals Videos und Fotos machst. Und du möchtest zwar, dass deine Follower*innen wissen, dass du Kind und Partner*in hast, aber sie sollen nicht mit dem Gesicht gezeigt werden.

Es ist schwierig, dir konkrete Anweisungen zu geben, weil ich natürlich deine persönlichen Verhältnisse nicht kenne. Deshalb versuche ich es mit Beispielen und ich hoffe, du kannst dich davon inspirieren lassen.

 

Alltag

Es klingt wahrscheinlich banal und viel zu einfach.

Aber die Menschen, die dir folgen, die möchten dich auch nur als Mensch kennenlernen. Wollen einen Blick hinter die Kulissen werfen.

Also gib einen kleinen Einblick in deinen Alltag.

Du gehst morgens mit dem Hund spazieren? Perfekt.

Dein*e Partner*in hat abends lecker gekocht und du freust dich? Zeig das.

Während dein Kind Mittagsschlaf machst, hörst du ein Hörbuch. Teile es.

Es klingt absolut banal, aber genau das ist es, was du teilen kannst. Das ist das, was dein Leben ist, was zu dir gehört. Zeige einen Teil dieses Lebens und erzähle etwas dazu.

Du musst dein Kind nicht zeigen, um zu sagen, dass es da ist.

Du musst deine*n Partner*in auch nicht fotografieren, wenn du dich über etwas von ihm*ihr freust.

Manchmal reicht diese Andeutung von „da ist noch jemand“ völlig aus.

Du musst nicht dein gesamtes Privatleben offenlegen, um andererleuts Neugierde zu befriedigen. Aber so einen kleinen, kontrollierten Einblick in deinen „Alltag“ ist machbar. Wenn du deine privaten Grenzen kennst.

Aktuelles Schreibprojekt

Du bist als Autor*in auf Instagram, da ist natürlich das Schreiben ein großer Teil von dir.

Und das solltest du auch zeigen.

Natürlich kann man nicht in jeder Phase eines Projekts immer ganz viel verraten. Aber schon kleine Schnipsel und Teaser können das Interesse deiner Follower*innen anfachen.

Beispiele für Posts zum Schreiben, ohne zu viel zu verraten:

  • Wordcount
  • Dein Schreibtisch
  • Namen
  • Genre
  • Handlungsort
  • Vertipper
  • Blick durchs Schlüsselloch auf einen Ausschnitt deines Moodboards/ einer Playlist/ etc.
  • Schreibflow/ Schreibblockade

Es gibt viele Möglichkeiten, etwas über das Schreiben zu erzählen, ohne, dass du dein Projekt zu genau beschreibst. Nimm deine Leser mit, wenn es gut und auch dann, wenn es weniger gut läuft. Wenn du dich freust und auch, wenn du dich ärgerst.

Du darfst auch mal Dinge anteasern. Geheimnisse, die bald gelüftet werden, über die du aber noch nicht sprechen darfst. Was der Anlass sein könnte: Du hast einen Coverentwurf gesehen, du weißt den genauen Erscheinungstermin, du hast ein erstes Belegexemplar, es ist eine coole Marketingaktion geplant, jemand hat ein tolles Zitat für den Buchrücken geschrieben, und und und. Also es gibt auch genug Möglichkeiten, deine Leser*innen schmoren zu lassen und ein wenig anzuheizen. Da fallen dir bestimmt noch mehr ein.

Also du kannst wirklich viel rund um dein aktuelles Schreibprojekt als Autor*in auf Instagram teilen, ohne eigentlich wirklich etwas zu verraten. All das ist auch wieder ein Teil deiner Persönlichkeit. Das Schreiben ist ein Teil von dir und deiner Persönlichkeit!

 

Das Schreiben allgemein

Über dein aktuelles Schreibprojekt hast du nun schon gesprochen, aber natürlich kannst du über das Schreiben auch ganz konkret sprechen.

Was kannst du erzählen?

Es gibt so unendlich viele thematischen Aufhänger, die auch wieder deine Persönlichkeit zeigen (und teilweise sehr banal klingen):

  • Dein Schreibplatz
  • Kaffee/ Tee/ irgendwas anderes
  • Eule, oder Lerche
  • Schreiballtag

Und noch so viel mehr. Nimm deine Leser*innen einfach ein wenig mit. Es mag langweilig und banal für dich klingen.

Das tut es aber nur, weil du eh 24/7 mit dir zusammen bist. Für dich ist das alles nicht neu. Für die Leute bei Instagram aber schon. Die interessiert das wirklich, sonst würden sie dir nicht folgen.

Probier es aus!

Meinungen /Haltungen

Womit du auch richtig viel Persönlichkeit zeigst? Mit deiner Meinung. Mit einer Haltung zu einem bestimmten Thema.

Positioniere dich!

Ja, das mag zu Beginn wahrscheinlich nicht so leicht sein. Manchmal ist man auch nicht in der Position, um etwas zu sagen. Weil man nicht betroffen, oder nicht gut genug informiert ist.

Manchmal reicht es aber auch aus, andere Menschen zu unterstützen, etwas zu teilen.

Auch daran erkennt man deine Persönlichkeit als Autor*in auf Instagram.

Weitere Beispiele

Ich wusste nicht, wie ich es sonst nennen soll. Ich habe jetzt mal noch ein paar Beispiele mitgebracht, wie andere Autor*innen auf Instagram etwas von sich zeigen. Etwas Persönliches.

Die Autorin Ava Reed erzählt beispielsweise von persönlichen Erfahrungen mit bestimmten Produkten, die sie teilweise selbst aussucht und die ihr teilweise auch von ihrer Community vorgeschlagen werden. Sie präsentiert ihre persönliche Meinung dann jeweils mit kurzen Videos in ihrer Story, in denen sie natürlich auch selbst zu sehen ist.

Die Autorin Anna Schneider geht sehr gerne spazieren und erzählt dabei auch immer wieder Anekdoten. Beispielsweise, wie sie unterwegs für eine Szene in ihrem aktuellen Projekt inspiriert wurde.

Die Autorin Justine Pust hat den Autor*innensonntag auf Instagram ins Leben gerufen. Jeden Sonntag stellt sie allen Autor*innen eine Frage, die dann jede*r beantworten kann. Dabei kann man natürlich auch prima etwas über und zu sich selbst erzählen.

Du siehst, es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten, auf Instagram als Autor*in Persönlichkeit zu zeigen. Manches mag dir viel zu simpel vorkommen. Aber so ist es. Du musst kein Rockstar, oder ein Model sein, damit du ein „spannendes“ Leben hast. Deine Follower*innen folgen dir, um dich kennenzulernen. Und das tun sie, indem du ehrlich von dir erzählst.

Am wichtigsten bei der Sache mit der Persönlichkeit

Sei ehrlich!

Versuch nicht, jemand anders zu sein.

Das fliegt sowieso irgendwann auf.

Versuch nicht, auf Instagram jemand anders zu sein. Natürlich ist Instagram immer nur eine Art Abziehbild. Deine Follower*innen sehen ja nie alles. Schon, weil vieles davon privat ist. Aber du solltest auf Instagram auch nicht den Anspruch haben, dass das zu 100% dein Leben abbildet. Dazu ist es gar nicht da.

Du willst dort dich als Autor*in zeigen. Und dazu ist eine Prise Persönlichkeit einfach notwendig.

Authentische Persönlichkeit, aber nichts Privates.

Und Persönlichkeit ist manchmal langweilig, manchmal alltäglich und manchmal aufregend. Es ist eine Mischung.

Und die hast und bist du auch!

Wollen wir uns dein Instagram-Profil als Autor*in mal gemeinsam anschauen? Du hast ganz individuelle Fragen, auf die du eine Antwort brauchst?

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6 Zeitpunkte, wann du dein Profil als Autor*in auf Instagram bearbeiten solltest https://kreativbuero-kielfeder.de/zeitpunkte-instagram-profil-bearbeiten-als-autorin/ https://kreativbuero-kielfeder.de/zeitpunkte-instagram-profil-bearbeiten-als-autorin/#respond Tue, 04 May 2021 07:00:00 +0000 https://kreativbuero-kielfeder.de/?p=924 Klar, du kannst dein Profil als Autor*in auf Instagram natürlich jederzeit und täglich ändern. Aber meistens gehen solche Kleinigkeiten im hektischen Alltag ja eher unter.

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Wir haben uns schon dein Profil als Autor*in auf Instagram ganz allgemein angeschaut und auch geklärt, welche fünf Fehler du in deinem Profil unbedingt vermeiden solltest.

Nun habe ich hier konkrete Zeitpunkte für dich, zu denen du allerspätestens mal wieder dein Profil bearbeiten und es überprüfen solltest.

Zeitpunkte Profil bearbeiten Autor auf Instagram

Klar, du kannst dein Profil als Autor*in auf Instagram natürlich jederzeit und täglich ändern. Aber meistens gehen solche Kleinigkeiten im hektischen Alltag ja eher unter.

Deshalb habe ich diese konkreten Zeitpunkte für dich als Erinnerung gesammelt, an denen du auf jeden Fall mal ein wenig anpassen solltest, was schon so auf deinem Profil stattfindet.

1. Wenn du ein neues Buch angekündigt hast.

Ein neues Buch ist ganz besonders aufregend. Du näherst dich über die Zeit immer weiter der Veröffentlichung und möchtest deine Leser*innen natürlich mitnehmen und neugierig machen.

Immerhin sind einige deiner Follower*innen auf Instagram auch deine Käufer*innen.

Deshalb lass ein Buch, was bald erscheint, auf jeden Fall auch schon weiter oben in deinem Profil stattfinden.

Entweder du erwähnst es schon in deinem Profil (z. B.: Bald erscheint „neuer Titel“ (MM/JJ)), oder aber auf jeden Fall in deinen Highlights.

Wahrscheinlich hast du in deinen Storys ja immer mal wieder etwas zum Buch gesagt, geschrieben, oder geteilt. Das kannst du zu einem Highlight machen.

So sehen potenzielle neue Follower*innen von dir auch gleich, was da bald kommt. Und für deine bestehenden Leser*innen ist das schön, weil es die Vorfreude ankurbelt.

2. Wenn ein neues Buch erschienen ist.

Du solltest unbedingt dein Profil bearbeiten, wenn ein neues Buch von dir erschienen ist.

Eine Neuerscheinung sollte auf jeden Fall auf deinem Profil Erwähnung finden! Und das nicht erst unten im Feed, den man erst dann richtig sieht, wenn man ein Stück runtergescrollt hat.

Als Autor*in stehen deine Bücher ganz unmittelbar im Fokus.

Mach das auch für deine Follower*innen und neue Besucher*innen deines Profils deutlich.

Möglich ist es beispielsweise in der Bio. Ein kurzer Hinweis: Zuletzt erschienen und dann der Titel. Oder du legst ein Highlight des aktuellen Titels an. Vergiss die Highlights nicht. Hier lassen sich aktuelle und auch ältere Bücher ganz wunderbar präsentieren, ohne, dass man als Besucher*in deines Profils lange nach Informationen schauen muss.

3. Wenn dein Profilbild älter als ein Jahr ist.

Als Leser*in möchte ich meine liebsten Autor*innen erkennen, wenn ich ihnen gegenüberstehe.

Deshalb achte darauf, dass dein Profilbild immer möglichst aktuell ist.

Du hast dir kürzlich die Haare gefärbt/ geschnitten? Dann warte am besten nicht erst ein Jahr, bis du ein neues Foto machst.

Du hast dich äußerlich nicht groß verändert und auch deine Haare sind gleich geblieben? Achte darauf, dass dein Foto so in etwa nicht älter als ein Jahr ist.

Instagram ist eine überwiegend visuelle Plattform und da kommt es auch auf dein Foto an. Wenn du dich also daran machst, dein Autor*innenprofil auf Instagram zu bearbeiten, dann wirf auch einen Blick auf dein Bild.

4. Wenn ein Event ansteht.

Wenn eine Buchmesse, oder eine Lesung ansteht, dann ist das richtig toll! Und für dich als Autor*in wahrscheinlich wahnsinnig aufregend.

Deshalb: Lass deine Leser*innen und Follower*innen daran teilhaben.

Bei Buchmessen möchte man immer wissen, ob der*die Lieblingsautor*in auch zur Messe fährt. Mach das auf deinem Profil deutlich. Entweder auch mit einem Hinweis in der Bio, oder beispielsweise auch mit einem Highlight, in dem du all deine Termine sammelst. Alle Orte, wo deine Leser*innen dich in nächster Zeit treffen können.

Das ist auch praktisch, wenn dich jetzt beispielweise noch Menschen fragen, ob du irgendwo bist. Du kannst du Bedarf einfach auf dieses Highlight verweisen, oder es dem*der Leser*in direkt zuschicken. Das spart dir langfristig dann auch wieder Zeit.

Auch in einer Zeit wie jetzt, wo wir alle die großen und kleinen Buchmessen nur online erleben, ist es wichtig, dass du an sie denkst.

Welche Online-Veranstaltungen sind eventuell geplant, wo deine Leser*innen teilnehmen können? Brauchen sie für bestimmte Lesungen auf einer Plattform ein Ticket? Oder hast du dich mit anderen Autor*innen für eine wie auch immer gestaltete Aktion zusammengetan?

Lass deine Follower*innen auf Instagram daran teilhaben. Messen sind immer aufregend. Egal ob online, oder offline.

5. Wenn du eine besondere Aktion veranstaltest.

Manchmal hast du Ideen und Aktionen im Kopf, die sich einfach stark von deinem „normalen“ Content unterscheiden.

Du hast beispielsweise eine Spendenaktion geplant. Oder eine längere Reihe zu einem bestimmten Thema. Oder du startest einen Aufruf, weil du ein Blogger*innenteam für dein neues Buch suchst.

Solche Dinge solltest du auf jeden Fall in deine Highlights mit aufnehmen, denn natürlich sind das Besonderheiten, die auch Aufmerksamkeit verdienen!

Ob das einen Platz in der Bio verdient hat, das müsstest du von Fall zu Fall entscheiden.

6. Wenn deine Highlights "alt" sind.

Du erstellst gerne Highlights?

Das ist super!

Highlights solltest du als Autor*in auf Instagram auf jeden Fall nutzen, keine Frage.

Aber wann hast du zuletzt geschaut, wie aktuell deine Highlights eigentlich sind?

Gerade solche Highlights wie zum Beispiel „Über mich“ werden über die Zeit gerne vergessen. Schau doch mal, was du da so über dich gepostet hast. Wenn das auch schon so in etwa ein Jahr alt ist, dann solltest du auf jeden Fall mal schauen, dass du das aktualisierst. Tatsächlich werden solche Highlights auch gerne mal vergessen, denn sie „sind ja da“. Wenn du dein Profil bearbeitest, solltest du sie aber unbedingt mitdenken.

Und wenn sich Highlights nicht aktualisieren lassen, weil es vielleicht eine einmalige Aktion war, dann kannst du das irgendwann auch löschen. Wenn Highlights neuen Besucher*innen deines Profils als Autor*in keine aktuellen Informationen liefern, dann wirkt es schnell so, als wäre dein Profil „alt“. Oder es würde sich nicht so gut darum gekümmert. 

Deshalb ist es gut, wenn du da von Zeit zu Zeit mal einen Blick drauf wirfst und entscheidest, was du neu machst und was du rauswirfst.

Es kommen bestimmt auch wieder neue Themen bei dir auf, die eines Highlights würdig sind.

Ich habe dir jetzt mehrere Zeitpunkte vorgeschlagen, wo du dein Profil als Autor*in auf Instagram bearbeiten könntest.

Du solltest also als Autor*in dein Profil bearbeiten:

  1. Wenn du ein neues Buch angekündigt hast.
  2. Wenn ein neues Buch erschienen ist.
  3. Wenn dein Profilbild älter als ein Jahr ist.
  4. Wenn eine Veranstaltung ansteht.
  5. Wenn du eine besondere Aktion veranstaltest.
  6. Wenn deine Highlights „alt“ sind.

Und jetzt frag dich doch mal ganz still für dich: Wenn hast du zuletzt dein Autor*innenprofil auf Instagram angepasst?

Du brauchst einen unabhängigen Blick von außen auf dein Instagram-Profil als Autor*in? Du hast ganz individuelle Fragen, auf die du eine Antwort brauchst?

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5 Fehler, die du als Autor*in in deinem Instagramprofil vermeiden solltest https://kreativbuero-kielfeder.de/fehler-vermeiden-profil-instagram-autorin/ https://kreativbuero-kielfeder.de/fehler-vermeiden-profil-instagram-autorin/#respond Tue, 27 Apr 2021 07:00:00 +0000 https://kreativbuero-kielfeder.de/?p=899 Wenn ich auf Instagram unterwegs bin, dann fallen mir in vielen Profilen von Autor*innen Kleinigkeiten auf, die man anpassen könnte.

Kleinigkeiten, deren Änderung ein Profil gleich etwas runder und einladender machen würden.

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Du hast jetzt schon einen Überblick, was die wichtigsten Stellschrauben für dein Profil als Autor*in auf Instagram sind, welche Abschnitte es gibt und worauf du achten solltest.

Wenn ich auf Instagram unterwegs bin, dann fallen mir in vielen Profilen von Autor*innen aber so Kleinigkeiten auf, die man anpassen könnte.

Kleinigkeiten, deren Änderung ein Profil gleich etwas runder und einladender machen würden.

Fehler_Profil_Instagram_Autor

Damit auch du dein Profil als Autor*in auf Instagram möglichst einladend für neue Leser*innen gestalten kannst, verrate ich dir in diesem Artikel fünf Fehler, die du in deinem Instagramprofil vermeiden solltest.

1. Zeige dich als Autor*in auf deinem Profilbild!

Häufig bin ich auf Profilen, da weiß ich gar nicht, wer eigentlich hinter dem Namen steckt.

Und wenn ich als Leser*in auf das Profil einer Autor*in komme, dann möchte ich die Person kennenlernen. Die Person hinter dem Namen auf einem Buchdeckel.

Ich möchte kein Logo von was auch immer sehen.

Ja, Haustiere sind niedlich, aber sie sind eben auch nicht du. Sowas gehört eher in deine Story, oder deinen Feed.

Ein Cover von einem der Bücher ist eine nette Idee, aber es ist eben auch nicht du. Das Cover kannst du noch an so vielen Stellen zeigen, aber dein Profilbild ist nicht der passende Ort.

Deshalb zeige dein Gesicht als Autor*in auf deinem Instagramprofil.

Benutze ein Bild von dir, auf dem dich deine Leser*innen gut erkennen können. 

Ein klares und gut erkennbares Profilbild ist das A und O deines Profils als Autor*in auf Instagram.

2. Deine Bio ist furchtbar chaotisch.

Bei der Biografie, also dem Fließtext zwischen Name und Link, habe ich schon wirklich viel gesehen. Entweder, sie ist total leer. Oder heillos von Smileys überlaufen, oder mit so vielen Abkürzungen gespickt, dass man keine Ahnung hat, worum es eigentlich geht.

Generell hast du bei deiner Biografie jegliche Freiheit, das reinzuschreiben, was du magst.

Natürlich solltest du aber darauf achten, dass es übersichtlich und vor allem auch verständlich ist!

Dabei helfen Absätze und Smileys und fasse dich möglichst kurz.

Du musst nicht jede deiner vergangenen 30 Buchveröffentlichungen hier irgendwie reinquetschen. Ein aktueller und/ oder ein zukünftiger Titel reichen aus.

Mach hier klar, was du schreibst und was man bei dir erwarten kann. Wer du bist.

Die Biografie auf deinem Profil als Autor*in auf Instagram soll nur einen kurzen Eindruck von dir vermitteln und nicht gleich dein ganzes Leben offenbaren. Denk dran, dein Profil ist der erste Eindruck. So viel muss man da als neue*r Besucher*in deines Profils gar nicht wissen.

Beim Aufbau des Textes deiner Biografie kannst du dich ja auch mal von anderen Profilen inspirieren lassen. Wie haben deine schreibenden Kolleg*innen ihre Biografien gestaltet? Was gefällt dir, was möchtest du so eher nicht umsetzen?

Und eine Bio ist nach dem Speichern auch nicht in Stein gemeißelt. Du kannst sie jederzeit und unbegrenzt anpassen.

3. Dein Link ist eine ewiglange Zeichenkette.

Der Link in deinem Profil ist wahnsinnig wertvoll. Es ist nämlich der einzige, klickbare Link, den du auf Instagram steuern kannst.

Links, die du im Text unter einem Foto einfügst, die kann niemand anklicken.

Links, die du in deiner Bio einfügst (bitte tu das nicht!), die kann niemand anklicken.

Einzig und allein dieser Link im Profil kann deine Follower*innen woanders hinführen.

Deshalb sollte man diesen Link im Profil sehr sorgsam setzen und sich überlegen, wo du als Autor*in deine potenziellen Leser*innen haben möchtest.

Meine Empfehlung ist, dass der Link zu deiner Website führt.

Das ist pauschal erst mal die beste Lösung, denn die Leute haben Interesse an dir, da sollte auch der Traffic auf jeden Fall zu dir führen.

Noch besser ist es, wenn du auf deiner Website eine Art „Linkseite“ einrichtest, die einzig und allein für Instagram gedacht ist. Also eine Seite, wo du beispielsweise auf dein aktuelles Buch, eine Leseprobe und dein Impressum verweisen kannst.

Ich weiß, für solche Dinge gibt es auch extra spezielle Dienste. Davon würde ich dir aber abraten, wenn du eine eigene Website hast.

Der Link in der Bio sollte möglichst sprechend sein.

4. Du nutzt deine Highlights nicht.

Highlights sind die kleinen runden Dinger, die du unter dem Link findest. Highlights sind quasi wie Storys, nur dass du die länger als 24 Stunden für deine Leser*innen zugänglich machen kannst.

Highlights sind super, um deinen Leser*innen Inhalte zur Verfügung zu stellen, damit sie dich und deine Bücher kennenlernen können.

Ein absolutes Muss für dich als Autor*in auf Instagram ist ein ‚Über mich‘-Highlight. Eine Sammlung an Eindrücken, wer sich hinter dem Profil eigentlich versteckt. Am besten, du traust dich dafür sogar selbst vor die Kamera und sagst ein paar Sätze. Ein Video macht dich gleich viel persönlicher und greifbarer.

Erzähle etwas über dich, was du schreibst und vielleicht greifst du hier auch ein paar Fragen auf, die dir deine Leser*innen immer wieder stellen. Du bist komplett frei darin, was du über dich erzählen magst. Nur erzähle etwas. Erzähle etwas zu dir, denn nur so kann man dich als neue*r Leser*in kennenlernen.

Außerdem sollte es auch noch (mindestens) ein Highlight zu deinem Schreiben und deinen Büchern/ deinem Buch geben. Es bietet sich an, das Buch anzuteasern, an dem du gerade schreibst. Mach deine Leser*innen neugierig. Lass sie von Anfang an dabei sein. Darüber hinaus sollte auch dein zuletzt veröffentlichtes Buch stattfinden. Wie gesagt, du möchtest neue Leser*innen anziehen. Dann sollten die auch unbedingt erfahren, was du schreibst.

Mach dir bitte keinen Stress, wenn du deine Highlights nicht auf der Stelle füllen kannst. Das entwickelt sich. Wichtig ist einfach, dass du sie auf der Liste hast.

 

5. Du wirst nicht gefunden.

Wie kannst du als Autor*in auf Instagram eigentlich gefunden werden?

Natürlich über deinen Namen. Stell dir vor, jemand hat ein Buch von dir irgendwo gesehen und will jetzt wissen, wer hinter dem Namen auf dem Cover steckt.

Da wird dieser Jemand deinen Namen einfach in die Suche bei Instagram eingeben.

Was wäre jetzt das allerschlimmste, was passieren kann?

Dieser Jemand kann dich nicht finden!

Warum kann man dich nicht finden?

Die naheliegendste Erklärung ist wohl, dass dein Name vom Buchcover weder dein Benutzername, noch der Name in deinem Profil ist. Denn über diese beiden Namen wirst du gefunden.

Bitte sorge unbedingt dafür, dass dein Name auffindbar ist. Es wäre so schade, wenn dich nur ganz gewitzte Detektiv*innen finden könnten. Und es würde dich Follower*innen und eventuell sogar Leser*innen kosten.

Wie genau du als Autor*in auf Instagram einen Namen finden kannst, das habe ich hier auch schon ganz ausführlich aufgeschrieben.

Vermeide unbedingt diese Fehler als Autor*in auf Instagram!

Es mag sich nach fünf absoluten Kleinigkeiten anhören, aber sie sind wirklich wichtig. Dein Profil bei Instagram ist der erste Eindruck, den potenzielle neue Leser*innen von dir bekommen. Ich kann mich da nur stetig wiederholen.

Deshalb ist es so unglaublich wichtig, dass du gewisse Fehler einfach vermeidest, um so den bestmöglichen Auftritt hinzulegen.

Denn wenn du mal ganz ehrlich bist: Der erste Eindruck ist für uns alle total wichtig. Wichtig dafür, ob wir Menschen kennenlernen wollen, oder eben auch nicht.

Du brauchst einen unabhängigen Blick von außen auf dein Instagramprofil? Du hast ganz individuelle Fragen, auf die du eine Antwort brauchst?

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Dein Profil als Autor*in bei Instagram: Das sind die wichtigsten Stellschrauben https://kreativbuero-kielfeder.de/profil-bei-instagram-fuer-autorinnen/ https://kreativbuero-kielfeder.de/profil-bei-instagram-fuer-autorinnen/#comments Tue, 20 Apr 2021 07:00:00 +0000 https://kreativbuero-kielfeder.de/?p=884 Das Profil als Autor*in bei Instagram ist der allererste Eindruck, den man von einem Account gewinnt. Es ist wie eine Art Visitenkarte für dich als Autor*in. Einer der wichtigsten Bestandteile…

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Das Profil als Autor*in bei Instagram ist der allererste Eindruck, den man von einem Account gewinnt.

Es ist wie eine Art Visitenkarte für dich als Autor*in. Einer der wichtigsten Bestandteile deines Instagramauftritts als Autor*in.

Ich möchte dir verraten, was das Instagramprofil für dich als Autor*in umfasst, was da alles rein kann/ darf/ muss und worauf du achten solltest. Kurzum: Was die wichtigsten Stellschrauben für dich sind.

Autorin bei Instagram_Stellschrauben Profil

Erst mal will ich dir die einzelnen Bereiche des Profils bei Instagram vorstellen.

Das Profilbild

Das Profilbild ist der erste visuelle Eindruck, den wir bekommen, wenn wir auf ein unbekanntes Profil klicken. Na klar, du kannst runterscrollen und dir den Feed anschauen.

Aber das Profilbild fällt dir noch vorher ins Auge. Es ist also wirklich ganz wichtig.

Denn wusstest du, dass sich neue Leser*innen innerhalb weniger Sekunden entscheiden, ob sie deinem Profil folgen, oder nicht?

Da wird keine lange Pro-und-Contra-Liste geschrieben.

Da wird nicht ewig innerlich abgewogen, ob das jetzt gut, oder schlecht ist, dir zu folgen.

Es ist eine absolute Sympathie-Entscheidung. Eine Entscheidung aus dem Bauch heraus, die größtenteils auf der rein subjektiven Ansicht beruht, ob dein Profil einladend aussieht.

Und dazu zählt nun mal auch dein Bild.

Außerdem fällt dein Profilbild natürlich auch ins Auge, wenn du Kommentare hinterlässt. Im besten Fall erkennt man dich als Autor*in schon allein durch dein Foto und muss gar nicht mehr deinen Namen lesen.

Apropos Foto: In deinem Instagram-Profil solltest du als Autor*in immer ein Bild von dir als Profilbild verwenden. Nicht deine Katze, kein Buchcover, oder was auch sonst immer. Nein, ein Foto von dir.

Der Hintergrund sollte möglichst ruhig sein, sodass du auch gut zu erkennen bist und es sollte möglichst aktuell sein. Also kein Foto aus dem tollen Urlaub von vor 20 Jahren.

Deswegen: Das Profilbild ist für dich als Autor*in natürlich immens wichtig. Denn Instagram ist für dich ein Marketingkanal und Wiedererkennungswert ist für dich sehr von Vorteil.

Dein Benutzername

Dein Benutzername ist das, was nach dem @ kommt. Also der Name, mit dem du auch von anderen Profilen verlinkt wirst. Zum Beispiel, wenn jemand ein Foto deines Buches teilt, dann wird er diesen Namen benutzen.

Schau, dass dieser Name halbwegs seriös ist und sich auch gut schreiben lässt. Lieber ein paar Sonderzeichen weglassen, denn das kann sich letztlich ja auch niemand merken.

Dieser Name hier kann übrigens auch über die Suchfunktion gefunden werden.

Eine Möglichkeit wäre beispielsweise, dass du hier deinen Autor*innennamen angibst. Oder zumindest etwas, was in die Richtung Vorname (+ Nachname) und schreiben und Autor*in geht.

Lass dich hier auch gerne mal von anderen Autor*innen auf Instagram inspirieren und schau dir an, was für Benutzernamen die sich so gegeben haben.

Dein Name

Das ist der Name, der über deiner Bio im Profil angezeigt wird. Ganz wichtig: Auch dieser Name kann in der Suchfunktion gefunden werden. Also spätestens hier solltest du deinen Namen so angeben, wie er auch auf einem Buchcover steht. Am besten setzt du dahinter noch irgendwie das Wort Autor, oder Autorin.

Damit für neue Besucher*innen deines Profils sofort und auf den ersten Blick deutlich wird, wer du bist und was du genau machst.

Deine Bio

Der Text in deiner Bio kann für quasi alles genutzt werden.

Aber auch hier solltest du wieder darauf achten, dass schnell deutlich wird, wer du bist und was du machst.

Autor*in findet sich hoffentlich schon irgendwo in deinem Namen wieder. Das musst du hier also nicht noch mal schreiben.

Ideen für die Biografie sind zum Beispiel:

Deine letzte Buchveröffentlichung (Titel + Verlag, oder Titel und MM/JJ)

Deine nächste Buchveröffentlichung (Titel + Verlag, oder auch wieder Titel und Erscheinungstermin).

Sinnvoll ist auch, dass du hier irgendwo unterbringst, in welchem Genre, oder welchen Genres du schreibst. Eher Liebesromane, oder Fantasy, oder Spannung? Oder eine Mischung?

Neue Leser*innen wollen ganz gerne wissen, wer du bist und was du machst und da ist natürlich der Lesegeschmack auch sehr ausschlaggebend, ob dir jemand folgt, oder nicht.

Ansonsten bist du hier komplett frei. Ob hier noch ein lustiger Spruch, oder drei coole Hobbys hineinpassen, das entscheidest komplett du. Wie gesagt, das Profil ist ein erster Eindruck.

Die Biografie lässt sich beliebig oft anpassen. Deshalb mach dir da keinen Stress. Wenn du morgen andere Infos passender findest, als heute, dann ist das gar kein Problem.

Achte nur darauf, dass alles gut lesbar ist, du mit Absätzen und auch ein paar Smileys arbeitest, um alles übersichtlich zu halten. Du bist auch nicht verpflichtet, die verfügbare Zeichenzahl komplett auszunutzen…

Und wenn dir spontan so gar nichts einfällt, was du in deiner Bio schreiben könntest, dann schau dich doch mal bei anderen Autor*innen auf Instagram um. Lass dich ein wenig inspirieren, vielleicht entknotet das ja mit der Zeit dein Gehirn und du kannst eine Biografie schreiben, die knackig und kurz genau dich ausdrückt.

Dein Link im Profil

Der Link, den du in deinem Profil hast, ist der einzige, klickbare Link, der dir auf Instagram zur Verfügung steht.

Also sobald du insgesamt 10.000 Follower*innen hast, kannst du natürlich auch Links in deine Story einfügen.

Aber vorher steht dir nur dieser Link zur Verfügung.

Deshalb nutze ihn mit Bedacht!

Meine Empfehlung: Lass diesen Link auf deine Website verweisen. Am besten auf eine spezielle Unterseite deiner Website, auf der du mehrere Links versammelt hast. Zum Beispiel einen Link zu einem Shop, wo man dein Buch kaufen kann. Einen weiteren Link, wo man etwas über dich findet. Und noch einen Link, wo man Pressestimmen, oder weitere Infos zu deinen Büchern findet. Das kannst du ja ganz individuell gestalten, wo du die Leute hinführen möchtest. Ein Verweis auf deinen Newsletter würde hier auch gut passen.

Bitte hau in dieses Feld nicht einfach einen Link zu A***on. Das ist dann eine ganz furchtbar gruselige und endlos lange Linkkette, die auch einfach nicht mehr schön aussieht.

Der Link im Profil sollte möglichst kurz sein und nach Möglichkeit auch sprechend. Das bedeutet: Keine unverständliche Zahlen- und Zeichenkette.

Es gibt auch die Möglichkeit, sich einen sogenannten Linktree mit einem speziellen Service zu erstellen. Das würde ich zähneknirschend akzeptieren, wenn du keine eigene Website hast, auf der du dir deine eigene Linksammlung zusammenbastelst.

Aber Linktrees von Fremdanbietern sind aus diversen Gründen eher nicht empfehlenswert. Also wenn du eine eigene Website hast, dann mach das lieber darüber, oder verweise einfach direkt darauf. Denn du möchtest den Traffic vom Link aus deinem Profil doch bestimmt auch gerne bei dir haben und nicht auf einer völlig fremden Seite.

Deine Profil-Highlights

Unfassbar wertvoll sind für dich als Autor*in auf Instagram auch die Profil-Highlights. Wenn jemand neu auf dein Profil kommt, dann wird er*sie mit Sicherheit auch darauf einen Blick werfen, um dich kennenzulernen.

Es gibt zwei Highlights, die du als Autor*in auf Instagram unbedingt in deinem Profil haben solltest.

Ein Über-mich-Highlight. An erster Stelle der Highlights. Denn wer wenn nicht du spielt eine Rolle auf deinem Profil? Du bist es, die neue Leser*innen kennenlernen wollen. Deshalb trau dich und erzähle ein bisschen was über dich. Wer du bist, was du schreibst, wie ein typischer Tag bei dir aussieht, wofür du dich sonst noch so interessierst. Du musst hier nicht stundenlang referieren. Es geht um einen ersten Eindruck. Denk dran, dieses Highlight auch mal hin und wieder zu erneuern. Du veränderst dich. Eventuell kannst du hier auch Fragen deiner Follower*innen zu deiner Person aufgreifen und beantworten. Oder du machst das in einem separaten FAQ-Highlight. Da musst du aber auch mal schauen, welche Ausmaße das alles annimmt.

(Mindestens) ein Highlight über deine Bücher. Oder vielleicht auch mehrere Highlights. Wenn du allerdings schon 20 Bücher geschrieben hast, dann würde ich dir davon abraten, zu jedem Titel ein Highlight zu erstellen. Das wird unübersichtlich. Aber mindestens zu deinem zuletzt erschienenen Titel sollte es ein Highlight geben. Und vielleicht auch zu dem Titel, an dem du gerade arbeitest. Leser*innen sind immer wahnsinnig neugierig auf das, was da so kommt…

Ein drittes, optionales Highlight wäre noch zu einem deiner Themen möglich. Also angenommen, du sprichst auf deinem Profil neben dem Schreiben noch über dein Hobby zu wandern, oder über deine Haustiere. Warum dann nicht auch ein Highlight dazu anlegen? So können neue Leute auf deinem Profil auch gleich sehen, wofür dein Herz noch so schlägt und was es hier, neben den Büchern, noch so zu sehen gibt.

Das Profil auf Instagram ist für dich als Autor*in sehr wertvoll. Wie gesagt, es funktioniert wie eine Visitenkarte, es ist ein erster Eindruck von dir als Person. Deshalb mach dir mal ein paar Gedanken, wie du dein Profil gestalten möchtest. Was zu dir passt.

Und wenn nicht alles gleich heute umgesetzt wird, dann ist das auch völlig ok. Dein Profil ist ein Prozess. Es entwickelt sich.

Die Highlights sind zum Beispiel so ein Thema, das lässt sich meist nicht an einem Tag abfrühstücken. Da braucht es ein wenig Zeit. Vor allem natürlich auch Content, den du ja erst mal erstellen musst, ehe du ihn dort abspeichern kannst.

Gib deinem Profil Zeit, aber mach dir auf jeden Fall Gedanken, wie du auf deine (neuen) Follower*innen wirken möchtest. Was du ihnen über dich als Autor*in, aber auch als Mensch erzählen möchtest.

Du brauchst einen unabhängigen Blick von außen auf dein Instagramprofil? Du hast ganz individuelle Fragen, auf die du eine Antwort brauchst?

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Wie du die richtigen Blogger*innen für dich als Autor*in findest https://kreativbuero-kielfeder.de/als-autor-die-richtigen-blogger-finden/ https://kreativbuero-kielfeder.de/als-autor-die-richtigen-blogger-finden/#comments Tue, 16 Mar 2021 07:00:00 +0000 https://kreativbuero-kielfeder.de/?p=578 Wir haben zusammen jetzt schon einigen Theoriekram bewältigt: Wir haben bereits geklärt: Was ist Bookstagram? Und ich habe dir verraten, warum du als Autor*in unbedingt mit Buchbloggerin*innen zusammenarbeiten solltest. Ganz…

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Wir haben zusammen jetzt schon einigen Theoriekram bewältigt:

Wir haben bereits geklärt: Was ist Bookstagram?

Und ich habe dir verraten, warum du als Autor*in unbedingt mit Buchbloggerin*innen zusammenarbeiten solltest.

Als Autor*in die richtigen Blogger*innen finden

Ganz viel Theorie und bestimmt fragst du dich nun, wie du denn die richtigen Blogger*innen für dich als Autor*in findest.

Wundere dich nicht, ich benutze Blogger*innen in diesem Text gleichbedeutend für die klassischen Buchblogger*innen und aber auch die Bookstagramer*innen auf Instagram.

Buchbegeisterte Influencer*innen findest du als Autor*in bei Instagram.

Na klar, naheliegend und so simpel. Sie tummeln sich zuhauf bei Instagram: Die Buchblogger*innen, die dort zusätzlich auch noch einen Instagram-Kanal bespielen. Oder Die Bookstagramer*innen, die dort ihrer Leidenschaft nachgehen und Bücher empfehlen.

Sie alle findest du bei Instagram und das ist natürlich eine wahre Schatztruhe für dich als Autor*in.

Doch wie filterst du jetzt genau die richtigen Buchblogger*innen und Bookstagramer*innen für dich heraus?

1. Sympathie.

Klingt auch sehr einfach, aber es ist wirklich essenziell!

Eine gute Zusammenarbeit zwischen Blogger*in und Autor*in ist mehr als nur „Hier, mein Buch“, „Da, deine Bewertung“, „Tschüss“.

Am schönsten ist es, wenn ein Austausch entsteht. Wenn da wirklich gegenseitige Wertschätzung herrscht.

Natürlich ist das nicht immer möglich. Sind wir mal ehrlich, nicht jede Nase passt uns. Ist ja auch völlig ok.

Aber vielleicht bist du Selfpublisher*in und dein Budget ist eh nicht groß. Du hast auch nicht so viele Freiexemplare zur Verfügung, dass du gleich 50 Leute mit einem kostenlosen Buch ausstatten kannst.

Dann wäre es doch schön, wenn die Bookstagramer*innen, die dein Buch bekommen, wenn du zu denen auch eine Verbindung aufbauen würdest.

Eine Verbindung erleichtert dann zum Beispiel auch die zukünftige Zusammenarbeit. Vielleicht planst du, deine nächste Veröffentlichung schon im Vorfeld von Buchblogger*innen begleiten zu lassen.

Das lässt sich doch viel angenehmer und vertrauensvoller planen, wenn da ein Funke Sympathie vorhanden ist.

Wenn du Bloggerinnen und Blogger finden möchtest, mit denen du auch länger gerne zusammenarbeitest, dann achte auf die Sympathie. Schau, ob dir die Sprache gefällt, der Schreibstil, der Fotostil. In welchem Rahmen wünschst du dir, dass dein Buch präsentiert wird?

2. Blogger*innen finden mit und ohne Reichweite.

Ja, auch das müssen wir ansprechen, auch wenn es herzlos klingt. Aber über das Reichweiten-Thema musst du dir wirklich Gedanken machen.

Bleiben wir beim eben genannten Beispiel: Du bist Selfpublisher*in, die für ihr Buch kämpft, aber dein Budget ist auch einfach übersichtlich.

Dann bringt es dir weniger, wenn du 10 Blogger*innen mit je 50 Follower*innen dein Buch schickst.

Na klar, wenn alle 10 dein Buch voller Liebe besprechen und ihre Rezensionen dann weit über die verschiedenen Shopping-Portale streuen, dann hast du auch damit etwas gewonnen.

Meine Empfehlung ist, da auf jeden Fall eine gemischte Strategie zu entwickeln. Kleinere und größere Buchblogger*innen anzusprechen. Vielleicht welche, die noch dreistellig unterwegs sind und dann aber auch einige, die schon eine vierstellige Zahl Follower*innen haben.

So ist die Chance auf Verbreitung und Reichweite größer.

Vielleicht teilst du es auch auf, dass Bookstagramer*innen bis zu einer gewissen Reichweite ein E-Book bekommen und darüber hinaus dann ein Print.

Da gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Du solltest die Reichweite aber auf jeden Fall bedenken.

Letztlich bist du als Autor*in kein gemeinnütziger Verein zum Verschenken deiner Bücher. Du schreibst auch, um damit etwas zu verdienen. Vielleicht schreibst du sogar, um damit deinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Der Verweis auf die Reichweite mag wirklich herzlos klingen. Aber du wirst nicht umhin kommen, das zu bedenken.

Du musst deine Kriterien, die du dir für dich überlegt hast, auch niemandem offenlegen. Das ist ganz allein deine Entscheidung. Wie gesagt, du bist überhaupt nicht gezwungen, das irgendwo nach außen hin zu kommunizieren.

3. Bloggerinnen und Blogger finden mit dem passenden Buchgeschmack.

Auch das klingt wieder so simpel, aber manche Autor*innen bedenken es dennoch nicht. Als Bloggerin bekomme ich wirklich viele Bücher angeboten. Darunter sind immer wieder Bilderbücher, oder auch Kinderbücher.

Das lehne ich alles ab, ohne draufzuschauen. Ich stelle schlichtweg keine Bilder- und Kinderbücher bei mir vor.

Deshalb nun hier mein Appell an dich als Autor*in: Achte darauf, dass dein Buch höchstwahrscheinlich den Geschmack des*der Buchbloggers*Buchbloggerin trifft.

Liest sie überhaupt Horrorromane?

Hat er schon mal Alienliebesromane gelesen?

Hat sie schon mal Thriller vorgestellt?

Meistens lässt sich das relativ leicht herausfinden, wenn du einen Blick auf die letzten Besprechungen auf dem Blog wirfst. Oder wenn du schaust, welche Titel denn auf den letzten Fotos bei Instagram abgebildet sind.

Du musst dich ja nicht nur fragen, ob der*die Buchblogger*in dein Buch mag, sondern ob deren Community das Buch anspricht.

Wenn eine Bloggerin beispielsweise noch nie einen Thriller präsentiert hat, dann folgen ihr die Leute wahrscheinlich nicht, weil sie mit Spannungsromanen bei ihr rechnen. Wenn sie nun also deinen Thriller trotzdem vorstellt, dann kannst du nicht damit rechnen, dass das viele Leute interessiert.

Wenn du dem Blogger deinen Alienliebesroman anbietest und er stellt sonst aber bloß Sachbücher mit Weltraumbezug vor, dann wird auch dessen Community eher keine Alienliebesromane lesen. Wahrscheinlich würde sie sonst jemand anderem folgen.

Natürlich, es ist immer möglich, dass innerhalb der Communitys auch Überschneidungen existieren. Dass doch irgendjemand dabei ist, den der Thriller dann doch interessiert. Aber die Wahrscheinlichkeit ist gering.

Und du findest bei deiner Suche bestimmt auch noch eine andere Bookstagramerin, die mit Vorliebe Krimis und Thriller vorstellt. Deren Community also eher daran interessiert ist, wenn sie dann auch deinen Thriller liest und in die Kamera hält.

Verstehst du, worauf ich hinaus möchte?

Es ist nicht nur so, dass du mit dieser Eingrenzung der Bloggerin, oder dem Bookstagramer einen Gefallen tun möchtest.

Du musst dir auch Gedanken machen, welche Community und was für Interessen da wahrscheinlich dahinter stehen. Ob das überhaupt deine Zielgruppe umfasst.

Denn letztlich möchtest du natürlich nicht nur, dass ein*e Blogger*in ein paar schöne Lesestunden hat. Du möchtest, dass das Buch in eine interessierte Community präsentiert wird. Dass dann andere Leser*innen darauf aufmerksam werden und dein Buch vielleicht auf die Wunschliste setzen, oder es im besten Falle dann auch kaufen.

Buchinfluencer*innen, Blogger*innen, Bookstagramer*innen – sie alle können sehr wertvoll für die Sichtbarkeit und Vermarktung deines Buches sein.

Blogger*innen zu finden ist gar nicht so schwierig, wie es dir vielleicht gerade noch erscheint.

Stöbere erst mal ein wenig durch die Auswahl. Meistens erkennst du schon beim ersten Blick auf ein Profil an deinem Bauchgefühl, mit wem du dir eine Zusammenarbeit vorstellen kannst.

Und merke dir: Was du heute an Beziehungen aufbaust, das kannst du im besten Fall auch noch morgen nutzen!

Wirklich gute und vertrauensvolle Zusammenarbeiten bestehen nicht nur bei einem Buch, sondern auch beim nächsten und bei dem danach.

Was du also heute an Zeit in die Suche nach Blogger*innen investierst, das wird sich im besten Fall auch morgen noch auszahlen.

Du hast die perfekten Buchblogger*innen für dich als Autor*in schon gefunden und brauchst jetzt Hilfe beim Anschreiben? Kein Problem:

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Du weißt schon, was Bookstagram ist und ob Bookstagram oder Buchblog die bessere Wahl ist. Nun fragst du dich aber noch, warum du denn überhaupt mit Blogger*innen und Bookstagramer*innen zusammenarbeiten solltest.

Als Autor*in unbedingt mit Buchblogger*innen zusammenarbeiten

Was bringt dir als Autor*in die Zusammenarbeit mit Blogger*innen?

Wie wirkt sich ein Post bei Instagram auf deine eigene Sichtbarkeit als Autor*in und natürlich auf die Bekanntheit deines Buches aus?

Erst mal muss ich ganz pauschal sagen: Ich kann dir keinen Bestseller versprechen! Das ist unrealistisch.

Aber es gibt dennoch zahlreiche Gründe, warum ich dir nur sehr empfehlen kann, auf Buchblogger*innen und Influencer*innen zuzugehen und die Zusammenarbeit zu suchen.

1. Blogs geben dir als Autor*in langfristige Sichtbarkeit.

Ein Blog ist zuweilen ein sehr mächtiges Instrument. Der*die Blogger*in kann diesen Blog nämlich SEO-optimieren. Das bedeutet, man sorgt dafür, dass die Texte auf dem Blog bei Google gefunden werden.

Stell dir vor: Du schickst einer deiner liebsten Bloggerinnen dein Buch, damit sie es liest. Sie ist ganz begeistert und schreibt eine überschwängliche Rezension auf ihrem Blog. Diese Rezension teilt sie natürlich auch noch auf diversen Shopping-Plattformen. Das ist auch sehr gut für dich, aber natürlich gerade nicht das Thema.

Sie hat also diese äußerst positive Meinung zu deinem Buch auf ihrem Blog gepostet. Ihr Beitrag ist für Google optimal aufbereitet und aufgrund des Interesses anderer Leser*innen wird er immer besser gerankt. Wenn jemand jetzt den Titel deines Buches bei Google sucht, dann wird die Rezension der Bloggerin also weit oben angezeigt.

Das bedeutet, da kommt jemand nicht nur auf die gängigen Shopping-Portale, sondern kann auch eine authentische und sehr begeisterte Meinung anschauen.

Dieser Beitrag kann jetzt jahrelang im Netz auffindbar sein. Eventuell steigt er mit der Zeit sogar in der Google-Suche, weil die Bedingungen gut sind.

Die Rezension auf einem Buchblog kann dir wirklich langfristig eine stabile Sichtbarkeit geben.

Deshalb solltest du die „klassischen“ Buchblogger*innen definitiv in dein Buchmarketing einbeziehen.

2. Über Blogs sammelst du als Autor*in Rezensionen für dein Buch.

Über Instagram werden eher wenige „klassische“ Rezensionen verbreitet. Es sind mehr Leseeindrücke.

Auf einem Blog werden noch eher die „altbekannten“ Rezensionen geschrieben.

Und die meisten Buchblogger*innen teilen diese Rezensionen dann auch auf diversen Plattformen. Shops aller Art, Communitys rund ums Lesen. Ich denke, dir schießen bestimmt gleich ein paar Namen durch den Kopf.

Also zusätzlich zur guten Auffindbarkeit durch eine ordentliche SEO-Optimierung erzeugst du so auch noch ein bisschen Wind darüber hinaus.

Denn natürlich wissen wir ja beide, wie wichtig auch die Bewertungen auf den gängigen Shopping-Portalen für dich sind.

Auch aus diesem Grund solltest du mit Buchblogger*innen zusammenarbeiten.

3. Instagram ist für Autor*innen perfekt für kreative Aktionen.

Dadurch, dass Instagram ein bildlastiges Netzwerk ist, ist es perfekt für kreative Aktionen.

Der Kreativität der Bookstagramer*innen sind quasi keine Grenzen gesetzt.

Unterhaltsame, kurze Videos? Kein Problem.

Supercoole Bildbearbeitungen? Wo, wenn nicht hier!

Kreatives Make-Up und aufwendige Kostüme? Aber hallo!

Manchmal braucht es aber gar nicht die vielen Requisiten und die aufwendige Schminke. Ich möchte dir von einer Aktion erzählen, die nur mit einem zerknitterten Blatt Papier stattgefunden hat und die trotzdem unglaublich wirkungsvoll war.

Eine Leserin hat ein Buch in der Hand gehabt. Das große Thema darin war Mobbing. Im Buch hat die Protagonistin irgendwann ein Video mit ihrer persönlichen Geschichte aufgenommen und die Auswirkungen von Mobbing mit einem zerknitterten Blatt Papier verglichen. Auch das Papier würde nie wieder ganz unbeschädigt sein können.

Die Leserin hat nun einen Flashmob organisiert. Zahlreiche Bookstagramer*innen haben an einem bestimmten Tag auch Bilder mit sich selbst und dem zerknitterten Blatt Papier hochgeladen. Es wurden einfach SO viele Bilder gepostet. Die Texte waren sehr intim und die Aktion war einfach nur einschlagend!

Du siehst, es muss gar nicht immer die große Inszenierung sein. Manchmal braucht es nur ein Blatt Papier.

Instagram und Bookstagram ist perfekt für kreative, lustige, zur Diskussion anregende und noch so viele andere Aktionen. Je einfallsreicher, desto mehr Reichweite kann in sehr kurzer Zeit generiert werden.

Also wenn du dir da mal etwas ausdenken magst: Nur zu!

Auf Instagram sind in den meisten Fällen auch immer viele Leute bereit, irgendwie mitzumachen.

Auch aus diesem Grund solltest du also mit Buchblogger*innen und Bookstagramer*innen zusammenarbeiten.

4. Über Instagram knüpfst du als Autor*in erste Beziehungen.

Über Instagram kannst du als Autor*in ersten Kontakt zu Blogger*innen aufbauen. Du kannst Buchblogger*innen und Bookstagramer*innen folgen. Du kannst erste Fotos liken, Kommentare hinterlassen. Die Arbeit der Leute wertschätzen und so auf dich aufmerksam machen.

Die meisten Bookstagramer*innen schauen sehr genau darauf, wer ihnen da jetzt folgt.

Du kannst also ziemlich sicher sein, dass du schon mal eine erste Aufmerksamkeit erregst.

Über private Nachrichten in Kontakt zu treten, das ist dann natürlich schon der nächste Schritt. Nein, nicht um dein Buch zu promoten. Eher um vielleicht mal auf eine Story zu reagieren, oder einfach so ein paar nette Zeilen zu schreiben.

Instagram ist wirklich perfekt, um eine erste Kontaktaufnahme zu erleichtern. Wenn du als als Autor*in erst mal etwas zurücktrittst und nicht gleich mit der Tür ins Haus fällst.

5. Instagram ermöglicht dir als Autor*in schnelles Feedback.

Blogs sind ja eher das Format für lange Texte.

Auf Instagram findest du stattdessen auch viel kürzeren Content. In den Stories von Bookstagramer*innen wird zum Beispiel auch gerne mal das Buch geteilt, was gerade gelesen wird.

Oder die Bücher, die neu eingezogen sind, werden kurz in die Kamera gehalten.

Oder wenn man ein Buch beendet hat, dann ist das ein Foto in der Story wert.

Es gibt sehr viele Gelegenheiten abseits einer ausführlichen Rezension, oder ein Buchbewertung, wann dein Buch sichtbar sein kann.

Instagram ermöglicht dir als Autor*in einfach auch schnelles Feedback. Die Blogger*innen setzen sich nicht erst lange hin und schreiben ausführliche Texte, die teilweise Stunden kosten.

Nein, es werden auch mal schnelle Eindrücke geteilt. Sie geben dir einerseits rasch Feedback, andererseits entstehen so noch ein paar mehr Kontaktpunkte.

Also Kontaktpunkte in dem Sinne, dass potenzielle Leser*innen dein Buch sehen. Mit ihm „in Kontakt kommen“. Dass sie es immer wieder sehen, es ihnen öfter auffällt. So lange, bis es dann auf die Wunschliste wandert. Und irgendwann gekauft wird.

Auch aus diesem Grund solltest du also unbedingt mit Bookstagramer*innen und mit Buchblogger*innen zusammenarbeiten.

Zusammenarbeit mit Buchblogger*innen ist keine Bestseller-Garantie!

Weder Instagram noch die klassischen Buchblogs sind eine Garantie dafür, dass dein Buch morgen ein Bestseller wird.

Aber beide Formate erzeugen Aufmerksamkeit für dich als Autor*in und für dein Buch.

Sie schaffen es, dass Leser*innen auf dich und deine Geschichte aufmerksam werden.

Das fasst noch mal ganz gut zusammen, warum du meiner Meinung nach als Autor*in unbedingt mit Buchblogger*innen zusammenarbeiten solltest.

Du bist Autor*in und brauchst Hilfe beim Anschreiben von Buchblogger*innen, oder Bookstagramer*innen?

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