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Instagram regelmäßig nutzen: Tipps für eine Routine

von Ramona

Instagram regelmäßig nutzen: Was bedeutet das eigentlich?

Ich gestehe, ich dachte vor ein paar Jahren, ich müsste mindestens stündlich online sein und ich dürfte quasi kein Bild verpassen. Alles muss kommentiert und geliket werden. Wenn ich mal nicht online bin, dann bin ich sofort raus.

Instagram regelmäßig nutzen und Routine entwickeln

Dieser selbstgemachte Druck hat bei mir zwangsläufig zu einer kompletten Instagram-Unlust geführt. Ich hatte keinen Bock mehr, eigene Fotos zu machen. Meine Motivation war weg. Teilweise habe ich selbst tagelang nichts gepostet, weil warum auch? Und was? Keine Ahnung.

Zum Glück mache ich mir heute (meistens) weniger Stress. Ja, niemand ist perfekt. Und auch, wenn ich doch eigentlich weiß, was gut funktioniert, setze ich mich gerne selbst unter Druck.

Aber ich möchte dir gerne helfen, wie du regelmäßig auf Instagram aktiv sein kannst, ohne, dass du dich überfordert fühlst.

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Was bedeutet eigentlich: Instagram regelmäßig nutzen?

Wir sollten uns beide auf dem gleichen Sand befinden, deshalb möchte ich kurz die Sache mit der Regelmäßigkeit erklären. Regelmäßig bedeutet nämlich im Fall von Instagram nicht stundenlang!

Regelmäßig bedeutet, wiederkehrend. Das hilft jetzt irgendwie auch nicht. Ja, ich versuche es anders zu erklären.

Du nimmst dir regelmäßig Zeit, um in einem bestimmten Zeitrahmen auf Instagram bestimmte Dinge zu tun. Liken, Kommentieren, Posts speichern, Nachrichten beantworten. Und das tust du wirklich regelmäßig. Täglich, alle zwei Tage, regelmäßige Aktivität bedeutet einfach bloß, dass es möglichst gleichbleibend ist. Das Gegenteil von regelmäßig wäre zum Beispiel: Heute bist eine Stunde wirklich ganz vorbildlich aktiv. Bis dir die Augen brennen. Und dann ist drei Tage Funkstille. Nix. Nada. Grillenzirpen. Am vierten Tag kriegst du Schiss, weil du jetzt so lange nicht online warst und hängst quasi den ganzen Tag am Bildschirm.

Das ist nicht regelmäßig.

Regelmäßige Interaktion bei Instagram hat einen Rhythmus. Hab ich jetzt besser erklärt, was es bedeutet, Instagram regelmäßig zu nutzen? Wenn nicht, dann schreib mir und ich versuche es noch mal.

Aber jetzt habe ich erst mal ein paar Taktiken für dich, wie du Instagram regelmäßig(er) in deinen Alltag integrieren kannst. Vielleicht wird es ja dann noch deutlicher.

Eine Routine entwickeln

Du trinkst morgens gerne ein Heißgetränk und daddelst dabei auf dem Handy? Ich sage hier bewusst nicht Kaffee, weil ich selbst Kaffee total eklig finde… Aber das ist ja nicht der springende Punkt.

Du bist etwa 15 bis 30 Minuten mit deinem Handy beschäftigt, ehe du so richtig in den Tag startest. Ehe du dich dem Schreiben, oder Überarbeiten widmest und in deinem aktuellen Text versinkst.

Nutze diese Zeit, um bei Instagram aktiv zu sein!

Wenn du unsicher bist, dann stelle dir zeitgleich einen Timer auf 20 Minuten.

Stelle dir den Timer und dann startest du Instagram. Nun gehst du systematisch vor.

Kontrolliere zuerst deine privaten Nachrichten. Beantworte Fragen, herze Antworten, teile sehenswerte Storys, in denen du erwähnt wurdest, bei dir.

Als nächstes schaust du, was sich bei deinen eigenen Fotos getan hat. Gehe durch die Kommentare. Verteile auf jeden Fall ein Herzchen und wenn es sich anbietet, dann kommentiere das Geschriebene.

Damit bist du durch? Super! Dann wirf jetzt einen Blick in deinen Feed. Was haben die Leute so gepostet, denen du folgst? Verteile Herzchen und einige wertvolle Kommentare. Was bedeutet wertvoll? Mindestens 5 Wörter und ein Smiley. Vielleicht magst du dir hier eine kleine Aufgabe stellen: Jeden Morgen möchtest du mindestens 10 Fotos liken und 4 wertvolle Kommentare schreiben.
Was darüber hinaus noch geht, weil die Zeit noch nicht abgelaufen ist, das ist ein netter Bonus.

Das wäre so der grundlegende Ablauf. Wenn du ganz ambitioniert bist, dann kannst du beispielsweise auch noch bei bestimmten Hashtags vorbeischauen und dort ein wenig aktiv sein.

Absolut empfehlenswert von meiner Seite ist: Schau regelmäßig, ob dein eigener Autor*innen-Hashtag (#VornameNachname) ein neues Bild aufweist.

So langsam müsste der Wecker auch klingeln, denn 20 Minuten vergehen superschnell.

Herzlichen Glückwunsch, das machst du jetzt immer wieder (täglich, alle zwei Tage, irgendwie in einem anderen Rhythmus) und schon bist du regelmäßig aktiv auf Instagram!

Natürlich kannst du das auch am Abend noch mal durchziehen.
Besonders empfehlenswert ist es außerdem, aktiv zu sein, wenn du selbst ein neues Foto bei dir postest. Aber ich will dir heute erst mal bei der ganz grundlegenden Entwicklung einer Instagram-Routine helfen.

Alles in Maßen!

Viele Likes sind gut? Kommentare noch besser? Und du denkst, ich hab jetzt zwei Stunden Zeit, dann ab ins Getümmel!

Tu das nicht!

Massive Aktivität wird von Instagram als Spam gewertet und mit einem Block, oder eingeschränkter Sichtbarkeit bestraft. Je nachdem, wie sehr du über die Strenge geschlagen hast, dauert auch deine Sperrzeit.

Pro Stunde sind bei Instagram nur eine bestimmte Zahl an Aktivitäten (Likes, Kommentare, etc.) erlaubt.

Wird das überschritten, dann poppt so ein Fenster auf, was dich darüber informiert, dass du damit jetzt nicht weitermachen kannst. Und dann musst du warten.

Solltest du jemals von Instagram informiert werden, dass du zu viel aktiv warst, dann rate ich dir dringend, die Füße stillzuhalten. Mal ein paar Stunden auszusetzen ist weniger schlimm, als vielleicht irgendwann gesperrt zu werden!

Deswegen merke dir: Regelmäßige Aktivität auf Instagram ist gut und schön, aber in Maßen! Übertreiben verhilft dir nicht über Nacht zu bombastischer Reichweite, sondern im blödesten Fall wirst du dafür sogar bestraft.

Was hast du also zum Thema Instagram regelmäßig nutzen gelernt?

Regelmäßigkeit bedeutet NICHT, dass du täglich stundenlang online bist.

Regelmäßigkeit bedeutet, dass du in einem wiederkehrenden Rhythmus auf Instagram aktiv bist. Wie dieser aussieht, das entscheidest du selbst.

Achso und natürlich wird die Welt nicht untergehen, wenn du gestern einfach keine Lust/ keine Zeit für Instagram hattest und deine Aktivität heute wieder aufnimmst. Versuche, langfristiger zu denken.

Wenn du dich fragst, warum du als Autor*in auf Instagram aktiv sein solltest, dann lies doch gleich noch meinen Beitrag zu diesem Thema.

Schreib mir in die Kommentare, ob du schon eine Routine für dich auf Instagram gefunden hast. Das würde mich sehr interessieren.

Instagram regelmäßig nutzen: Tipps für deine Routine

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2 Kommentare

Selbstfürsorge auf Instagram: 4 Tipps, wie du auf dich achten kannst November 19, 2020 - 2:05 am

[…] Aber vorher schaust du nur noch mal schnell auf Instagram vorbei. Du möchtest deine tägliche Routine für Instagram nicht […]

Antwort
5 realistische Ziele für das neue Jahr auf Instagram - Kreativbüro Kielfeder Januar 7, 2021 - 1:17 am

[…] Tipps für eine Routine auf Instagram habe ich auch schon hier auf dem Blog […]

Antwort

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